Samstag, 18. August 2012

verbunden mit Heimatgefühlen

Da ich dank Leila Lindholm mit Weizensauerteig so tolle Erfahrungen gemacht habe, hatte ich Lust auf mein nächstes Weizensauerteigbrot.
Fündig wurde ich für mein nächstes Backwerk in meinem Lieblingsbackbuch von Roswitha Huber. Es stammt aus meiner Heimat Salzburg (Pinzgau ist eine Region im Salzburger Land) und ist ein sehr rustikales Brot mit einer fein säuerlichen, würzigen Note. Lutz hat es auch schon nachgebacken und dem Rezept seine eigene Note gegeben. Ich wollte es aber ohne Abweichung nachbacken und habe mich genau an das Rezept gehalten. Ich habe lediglich die Mengenangabe halbiert.


Zutaten für 1 Brot
600 g Roggenmehl Type 960
400 g Weizenbrotmehl Type 1600
500 ml lauwarmes Wasser
10 g Trockenhefe oder 20 g Frischhefe
1 1/2 EL Salz
1 ½  EL Brotgewürz (Fenchel, Kümmel, Anis, Koriander)

Zubereitung
Weizensauerteig ansetzen (Wenn man kein Anstellgut zur Verfügung hat, mit der Zubereitung des Sauerteigs 4 Tage vor dem Backtag beginnen).
Mehl und Sauerteig vermischen und an einem warmen Ort 1-2 h gehen lassen.
Anschließend die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und zum Sauerteigmehl hinzufügen. Salz, Gewürz und Wassser beifügen und in einer großen Schüssel (Achtung! Teig ist aufgrund des hohen Roggenanteils klebrig) kneten. Den Teig 2 Stunden zugedeckt ruhen lassen. Danach den Teig gut mit Mehl bestäuben und zu 2 Laiben formen. Bei 230°c 20 min, weitere 45 min bei 150 °C fertig backen.

...eingereicht Susan´s yeastspotting.

Kommentare:

Blogs hat gesagt…


Guten Tag

Ihr Blog hat unsere Aufmerksamkeit erregt, aufgrund der Qualität seiner Rezepte.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich auf Petitchef.com einschrieben, damit wir auf ihn verweisen können.

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Herzlichst

Lyhako hat gesagt…

Hallo Lisa,

ich bin zurück aus der Brotback-Versenkung. Mein Baby ist 3 Monate alt, Umzug ist erledigt, Einschulung meines Jungen ist geschafft. Nun habe ich wieder Muße fürs Brotbacken. ;-) Ich musste erst einen neuen Sauerteig ansetzen, da ich meinen alten nicht mehr gepflegt habe und er eingegangen (?) ist. Aber auch mit dem neuen ST sind mir gestern die ersten drei Brote gut gelungen.

Das Pinzgauer Bauernbrot habe ich zum ersten Mal gebacken. Ich gebe nur noch selten Brotbackgewürz in den Teig, da es dann nicht mehr so gut zum Frühstück passt. Meine Stückgare war fast etwas lang, der Ofentrieb aber dennoch ganz gut. Vielleicht liegt es aber auch an meinen zu jungen, wenig triebstarken Sauerteig.

Ich freue mich schon, neue Rezepte aus deiner Brotlaube nachzubacken.

Liebe Grüße aus Leipzig,

Lydia

Lisa ♥ hat gesagt…

Schoen wieder von dir zu lesen. Bei mir ist es auch bald soweit...Geburtstermin Ende Oktober...dann muessen alle meine treuen Leser vorerst auf aktuelle Rezepte verzichten. Alles Liebe

Lyhako hat gesagt…

Liebe Lisa,

was für eine tolle Neuigkeit! Ich freue mich sehr für dich. Jetzt kann ich auch den Kommentar zum Sauerkraut beim Russischen Buffet im April richtig einordnen, hihi.

Ich weiß gar nicht mehr, bis wann vorm Geburtstermin ich noch Brotteige geknetet habe. ;-) Aber bei mir im Mai/ Juni war es dann sehr heiß, da habe ich keinen Ofen mehr angemacht.

Ich habe mich ja noch längst nicht durch alle deine Rezepte gekocht und gebacken... Aber dann kann ich deine Blogpause richtig einordnen. Kennst du die Rezepte von Bernadette, die sie unter ,,leise kochen'' eingeordnet hat? :-)

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,

Lydia

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